Über die Bedeutung von Investitionen in Forschung und Entwicklung für die Zukunft unseres Landes besteht ein breiter gesellschaftlicher und politischer Konsens. Darüber dürfen wir nicht vergessen: Erfolge in der Wissenschaft sind nicht alleine das Ergebnis von Quoten und Ausgaben, sondern vor allem des Engagements der ForscherInnen.
Das seit 2004 bestehende Programm brainpower austria rückt den Faktor Humanressourcen in den Mittelpunkt. Mit seinen individuellen und kostenlosen Leistungspaketen entspricht es in drei Tätigkeitsbereichen sowohl den Bedürfnissen der ForscherInnen im Ausland als auch der heimischen F&E-relevanten Unternehmen.
brainpower austria informiert über Karriereperspektiven am Innovationsstandort Österreich. Es hilft ForscherInnen im Ausland, mit ihren KollegInnen in Österreich in Kontakt zu treten und zu bleiben. Und es informiert über aktuelle Entwicklungen in der österreichischen Forschungs- und Technologielandschaft. Die bisherige Bilanz ist beeindruckend.
Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie sieht brainpower austria auch als deutliches Signal des offiziellen Österreichs an alle im Ausland lebenden österreichischen ForscherInnen: Wir schätzen ihr Know-How, ihre durch den Auslandsaufenthalt erworbenen Zusatzqualifikationen, ihre Initiative und Flexibilität. Sie sind für uns wichtige Brückenbauer in der globalisierten Welt der Wissenschaft.
Christa Kranzl, von 11. Jänner 2007 bis 2. Dezember 2008 Staatssekretärin für Infrastruktur, Technologie und außeruniversitäre Forschung im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie