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Dr. Christian Krassnig |
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MMag. Dr. Christian Krassnig studierte in Österreich und Deutschland Biologie und Rechtswissenschaften. Von den Austrian Research Centers in Seibersdorf ging er zur Europäischen Kommission nach Brüssel, dann zum Büro für Internationale Forschungs- und Technologiekooperation (mittlerweile integriert in die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft ‚FFG’). Seit 2004 ist er wieder in der Europäischen Kommission und ist seitdem unter anderem als Programm-Manager und Rechtsexperte beim Aufbau des Europäischen Forschungsrates (ERC) beschäftigt.
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MMag. Philipp Marxgut |
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Philipp Marxgut ist als österreichischer Wissenschafts- und Technologieattaché in den USA und Kanada seit Juli 2007 akkreditiert. Von 2005 bis 2007 war er im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie im Bereich Innovation tätig und befasste sich schwerpunktmäßig mit europäischer und internationaler F&E-Politik. Zuvor war er beim Sonderkoordinator des Stabilitätspaktes für Südosteuropa und der Europäischen Kommission in Brüssel, als Studienassistent an der Universität Innsbruck und Volontär an der Außenhandelsstelle Casablanca tätig und absolvierte Teile des Gerichtsjahres.
Philipp Marxgut studierte Rechtswissenschaften und Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck und am Institut d'Etudes Politiques de Paris, absolvierte die Diplomatische Akademie in Wien und betrieb Studienaufenthalte in Bangkok, Chiang Mai und Moskau. |
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Christian Müller |
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Christian Müller, geboren 1963 in Wien, seit 1986 als Journalist tätig, seit 1989 im Bereich Wissenschaft und Bildung. Nach dreijähriger Tätigkeit in der Agentur Informationsdienst für Bildungspolitik und Forschung (ibf) ab 1992 Aufbau der Wissenschafts- und Bildungsredaktion der APA-Austria Presse Agentur. Von 1996 bis 2000 Leitung des neugegründeten Ressorts Kultur-Wissenschaft-Bildung in der APA. Seit 2000 stellvertretender Leiter dieses Ressorts und verantwortlicher Redakteur für Wissenschaft und Bildung.
Vizepräsident des Österreichischen Klubs der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten und dort Initiator der vom Klub jährlich vergebenen Auszeichnung „Wissenschafter des Jahres“. Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Förderungspreis für Wissenschaftspublizistik (1994), dem Kardinal-Innitzer-Würdigungspreis für wissenschaftlich fundierte Publizistik (1999), dem Medienpreis des österreichischen Universitätsprofessoren-Verbandes (2006) und dem Österreichischen Staatspreis für Wissenschaftspublizistik (2006).
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Dr. Gerald Murauer |
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Gerald Murauer ist Interim Manager von I.S.T. Austria. Er hat eine technische und wirtschaftliche Ausbildung und arbeitete nach seiner Promotion bei der Boston Consulting Group und war drei Jahre stellvertretender Geschäftsführer des Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefond (WWTF). Danach war er zwei Jahre als selbstständiger Berater tätig, bevor er die Position bei I.S.T. Austria antrat.
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Gertraud Oberzaucher |
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Geboren am 20.10.1954 in Wien, verheiratet drei Söhne.
Matura im Jahr 1973, danach Studium der Wirtschaftspädagogik an der Hochschule für Welthandel. Nach Absolvierung eines zweijährigen Universitätslehrganges für Öffentlichkeitsarbeit an der Universität Wien freiberufliche Tätigkeit und Tätigkeit in einer Kommunikationsagentur. Eintritt ins Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie im Jahr 1995, Leitung der Kommunikation des Bereichs Innovation und Entwicklung und Betreuung von Programmen zur Förderung des Humanpotenzials in Forschung und Technologie wie beispielsweise der Programme FEMtech-Frauen in Forschung und Technologie und brainpower-austria.
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DI Mag. Wolfgang Pell |
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Wolfgang Pell ist Prokurist und Chief Auditing Executive bei Siemens AG Österreich und studierte Technische Informatik und Handelswissenschaft in Wien. Von 1997 -2003 war Pell Geschäftsführer bei den Austrian Research Centers GmbH-ARC. Zuvor war er als Prokurist und Vorstandsassistent für die Hirtenberger AG bzw. ABB Industrie Gesellschaft m.b.H. tätig.
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SL Stv. Mag. Ingolf Schädler |
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SL Stv. Mag. Schädler ist seit 2003 Leiter des Bereiches Innovation in der Sektion III im BMVIT. Er absolvierte das Studium der Wirtschaftswissenschaften und Publizistik an der Universität Wien. |
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Dr. Eva Schernhammer |
| Eva Schernhammer studierte Medizin an der Universität Wien, begann eine Ausbildung zur Onkologie-Fachärztin und ging 1999 nach Harvard, um über Krebsprävention zu forschen. Sie absolvierte ein Doktoratsstudium im Bereich Public Health/ Epidemiologie an der Harvard School of Public Health und beschäftigt sich gegenwärtig vorwiegend mit der Evaluierung neuer Krebs-Biomarker und dem Design von Präventionsstudien. Sie unterrichtet an der Harvard School of Public Health und Harvard Medical School. FORSCHUNGSSCHWERPUNKT Eva Schernhammer ist Krebsforscherin im Channing Laboratory des Brigham and Women‘s Hospital, das zur Harvard University in Boston gehört. In einer bahnbrechenden 2001 veröffentlichten Studie entdeckte sie einen Zusammenhang zwischen Nachtdiensten und Brustkrebshäufigkeit. Dass Lichtmangel bei Nacht die Produktion des Hormons Melatonin beeinträchtigt und auch die Darmkrebshäufigkeit erhöht, stellte sie in weiteren Studien fest. Seit Herbst 2005 leitet sie zwei vom National Institute of Health finanzierte Forschungsprojekte zu diesem Themenbereich. |
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Prof. Robert Schiestl |
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Dr. Schiestl ist Professor für Pathologie, Environmental Health und Strahlungsonkologie und erlangte1983 sein Doktorat in Biologie und Genetik an der Universität Wien. Zuvor war er als Dozent und außerordentlicher Professor an der Harvard School of Public Health tätig, am Institut für Cancer Cell Biology. Er ist Mitglied des UCLA Cancer Center, des UCLA Center of Occupational and Environmental Health und Mitglied des Führungsgremiums des UCLA Interdepartmental Program in Molecular Toxicology (Faculty Advisory Committee). Er ist auch Co-PI und Mitglied des Exekutivkomitees des UCLA Center for Biological Radioprotectors.
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Mag. Edeltraud Stiftinger |
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Ausbildung:
1990 – 1996: Studium der Soziologie an der Universität Wien
1997: Sponsion zur Magistra der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
Beruflicher Werdegang
Seit 03/2007: Siemens AG Österreich, Leiterin des Corporate Innovation Center
2000 - 2007: Geschäftsführerin der ZIT Zentrum für Innovation und Technologie GmbH – Der Technologieagentur der Stadt Wien
1997 - 2000: Mitarbeiterin von Frau Mag. Brigitte Ederer, Stadträtin für Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wiener Stadtwerke, verantwortlich für den Bereich Technologiepolitik
1996 – 1997: Leiterin des Büros für Neue Medien der SPÖ-Bundesgeschäftsstelle
1992 – 1996: Referentin im Verein Zukunfts- und Kulturwerkstätte
Inhaltliche Konzeption und organisatorische Betreuung von Großveranstaltungen - „Designing Europe – zur politischen Architektur Europas“ im November 1933 im MAK
- „Modern Times – Lebensstile und Inszenierungen“ im April und Mai 1994 in der Zukunfts- und Kulturwerkstätte
- „Gender Challenge – zu Verwirrungen um Geschlechteridentitäten“ im Mai und Juni 1995
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Dr. Martin Tajmar |
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Dr. Martin Tajmar leitet das Geschäftsfeld "Space Propulsion & Advanced Concepts" bei den Austrian Research Centers GmbH – ARC. Nach dem Studium der technischen Physik an der TU Wien und einem Master of Space Studies an der International Space University in Frankreich, folgte zunächst ein Studienaufenthalt am NASA JPL und später eine Post-Doc Stelle am Technologieforschungszentrum der Europäischen Weltraumbehörde ESA in Holland. Seit 2000 arbeitet Dr. Tajmar bei den ARC und hält Lehraufträge sowohl an der TU Wien als auch auf der International Space University.
Das Geschäftsfeld ist weltweit führend auf der Entwicklung von Mikro-Triebwerken zur extrem präzisen Positionskontrolle von Satelliten. Damit sollen erstmals Gravitationswellen im Weltraum sowie erdähnliche Planeten in anderen Sonnensystemen entdeckt werden. Ein weiteres Highlight ist die Entdeckung von schwachen gravitationsartigen Feldern rund um rotierende Supraleiter.
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Mag. Martin Weiss |
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Ausbildung
1988 – 1989: Master of Laws (University of Virginia)
1981 – 1986: Studium der Rechtswissenschaften, Graz und Wien
1981: Matura, Akademisches Gymnasium, Salzburg
Berufserfahrung
November 2004: Österreichischer Generalkonsul in Los Angeles, Kalifornien
Zuständig für den Amtsbereich: Alaska, Arizona, California, Colorado, Hawaii, Idaho, Montana, Nevada, New Mexico, Oregon, Utah, Washington, Wyoming, Pazifische Inseln (unter Verwaltung der Vereinigten Staaten) 2001 – 2004: Leiter der Presse- und Informationsabteilung des Außenministeriums 2000 – 2001 Direktor, Österreichischer Presse- und Informationsdienst, Washington, D.C.
1997 – 2000: Botschaftsrat, zuständig für Public Diplomacy, Österreichische Botschaft, Washington, D.C.
1995 – 1997: Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten, außenpolitischer Berater des Bundesministers
1994: Vereinigung Österreichischer Industrieller, Leitung des Büros von Dr. Walter Wolfsberger (ehem. Generaldirektor von Siemens Österreich) zur Vorbereitung der EU-Volksabstimmung
1993 – 1994: Botschaftssekretär, zuständig für politische Angelegenheiten, Österreichische Botschaft, Washington, D.C.
1992: Karenziert für das Wahlkampfbüro von Präsidentschaftskandidat Dr. Thomas Klestil
1991 – 1992: Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten, Generalsekretariat
1991: Attaché, zuständig für Menschenrechtsfragen (3. Kommission), Ständige Vertretung Österreichs bei den Vereinten Nationen, New York 1990: Amerikaabteilung, Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten
1986 – 1988: Assistent, Institut für Staats- und Verwaltungsrecht, Universität Wien
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Prof. Ernst-Ludwig Winnacker
European Research Council (ERC) |
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Professor Ernst-Ludwig Winnacker ist seit 1. Jänner 2007 Generalsekretär des European Research Council (ERC). Geboren 1941, studierte er Chemie an der ETH Zürich, wo er auch 1968 sein Doktorat erlangte. Nach Postdoc-Aufenthalten an der Universität Berkeley und dem Karolinska Institut in Stockholm zwischen 1968 und 1972, wurde er zuerst Assistenz- und später DFG Gastprofessor am Institut für Genetik an der Universität Köln. 1977 nahm er die Stelle eines außerordentlichen Professors am Institut für Biochemie an der Ludwig Maximilian Universität in München an und wurde 1980 zum ordentlichen Professor benannt, eine Position, die er bis heute inne hält. Von 1984 bis 1997 war er Leiter des Labors für Molekularbiologie am Genzentrum der Universität München. 1998 wurde er zum Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gewählt und übte diese Funktion bis zum Jahr 2006 aus. Von 2003 bis 2004 war Winnacker auch Vorsitzender des European Heads of Research Councils (EUROHORCs) und zwischen 2000 und 2004 Mitglied der European Life Science Group of European Commissioner for Research Philippe Busquin.
Professor Winnackers Forschungsschwerpunkte sind virus/cell interaction, the mechanisms of gene expression in higher cells and prion diseases. Preise und Auszeichnungen beinhalten den Arthur Burckhardt Preis und den Zimmermann Preis für Krebsforschung. Ernst-Ludwig Winnacker ist u.a. Mitglied des Instituts für Medizin an der US National Academy Science und der Leopoldina.
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