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Prof. Bruno Buchberger |
| >> Download: Präsentation beim Austrian Science Talk 2008 | |
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Professor Buchberger ist einer der bekanntesten Computerwissenschaftler Österreichs. Für seine Theorie der "Gröbner Basen" mit zahlreichen Anwendugen in Natur- und Ingenieurwissenschaften erhielt er kürzlich den prestigeträchtigen Paris Kannelakis Award der Association for Computing Machinery (ACM) in San Francisco. Er ist auch Mitglied der Academia Europea (European Academy of Science). 1985 gründete er das "International Journal of Symbolic Computation" (Elsevier) und 1987 das "Research Institute for Symbolic Computation" an der Johannes Kepler Universität im Schloss Hagenberg nahe Linz, zwei Institutionen, die wichtige Beiträge zu der weltweiten Etablierung von Symbolischem Rechnen als Schlüsseltechnologie lieferten. |
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Dr. Reinhard Heinisch
Politologe an der Universität Pittsburgh |
| >> Interview im Archiv des Standard/Forschung-Spezial (7.10.2008) | |
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Reinhard Heinisch ist seit 1994 ordentlicher Professor für Internationale und Vergleichende Politik an der amerikanischen University of Pittsburgh sowie Director of International Studies des Johnstown Campuses der selben Universität. Dort beschäftigt er sich neben der US-Politik besonders mit politischen und wirtschaftlichen Fragen der Europäischen Union sowie Mitteleuropa und den Anden Staaten. Unter anderem ist er Autor des Buches "PopulismPopulism, Proporz and Pariah - Austria Turns Right: Austrian Political Change, Its Causes and Repercussions" und arbeitet zur Zeit an Themen wie dem neuen Ethnopopulismus sowie der Identitätspolitik. In seiner Konsulententätigkeit ist Professor Heinisch für das US-Aussenministerium tätig, unter anderem ist er dabei mit der Vorbereitung der neuernannten US-Botschafter für Österreich vor deren Hearing im US-Kongress betraut. Reinhard Heinisch lebt seit 1989 in the Vereinigten Staaten und hat dort mit einem M.A. von Virginia Tech und einem Ph.D. der Michigan State University auch seine weiterführende akademische Ausbildung gemacht. Seine besondere Zuneigung gilt Bolivien, wo er seit 10 Jahren mit Studenten ein Entwicklungsprojekt betreut. Reinhard Heinisch ist jedoch auch seiner Heimat eng verbunden, verbringt jedes Jahre mehrere Wochen in Österreich und nimmt auch in den österreichischen Medien kritisch zu internationalen politischen Themen Stellung. In Villach ist er einer der Initiatoren der jährlichen Summer University Carinthia, in welcher Studenten aus vielen Läendern mit internationalen Fachleuten an speziellen Themen zu Wirtschaft und Innovation arbeiten koennen.
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Prof. Wolfgang Knoll |
| >> Download: Präsentation beim Austrian Science Talk 2008 | |
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Forschungsschwerpunkte: Structural engineering of functional polymers at the molecular level. Organic supramolecular architectures at interfaces. Thin films physics. Linear, nonlinear, and integrated optics. Bioelectronics Studium der Physik in Karlsruhe, Doktorat an der Universität Konstanz (1976), Habilitation in Experimentalphysik an der TU München (1986), Heisenberg Stipendium, Leiter einer Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Polymerforschung,(1986), Leiter eines Labors für Exotic Nanomaterials im Frontier Research Program am Institute of Physical and Chemical Research RIKEN Wako/Japan (1991), Consulting Professor an der Stanford Univ. (seit1992), Direktor und wissenschaftl. Mitglied des Max-Planck-Institut für Polymerforschung, (seit 1993), Professor für Chemie (by Courtesy) Univ. of Florida/Gainesville (seit 1998). Seit 1999 a.o. Professor an der Hanyang University in Seoul, Korea; (1999 – 2003) Temasek Professor an der National University of Singapore, Leiter einer Forschungsgruppe zu Functional Materials and Bio-Interfaces. 2002, Eugen-und-Ilse-Seiboldt-Award der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). (2004 – heute) Visiting Principal Scientist, Institute of Materials Research and Engineering, Singapore. Visiting Professor an der School of Physics and Astonomy, Leeds University, GB (March 2005 bis heute). Seit 2008 Scientific Managing Director, Austrian Research Centers GmbH – ARC, Wien
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Prof. Christoph Kratky |
| >> Download: Präsentation beim Austrian Science Talk 2008 | |
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Christoph Kratky –übrigens nur über Adam und Eva verwandt mit FWF-Generalsekretär Gerhard Kratky –seit 1995 Professor für Physikalische Chemie an der Universität Graz, studierte Chemie an der ETH Zürich, wo er auch 1976 promovierte. Nach Abschluss seines Doktoratsstudiums ging er von 1976 bis 1977 als Post-Doc in die USA an die Harvard University und kehrte danach in seine Geburtsstadt Graz zurück, um am Institut für Physikalische Chemie der Universität Graz ab 1977 die Arbeitsgruppe für Strukturbiologie aufzubauen und zu leiten. Im Jahr 1985 erhielt er die Lehrbefugnis für das Fach Physikalische Chemie. Seit 1. Mai 1995 ist Christoph Kratky Ordentlicher Universitätsprofessor für Physikalische Chemie an der Karl Franzens Universität. Im Jahr 1998 wurde er wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Seine Forschungsinteressen sind im Grenzgebiet zwischen Chemie und Biologie, insbesondere im Bereich der kristallographischen Bestimmung der 3D Strukturen biologisch relevanter Molekühle und der Entwicklung neuartiger proteinkristallographischer Techniken angesiedelt. |
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