Vortragende beim Austrian Science Talk 2008


 

Prof. Bruno Buchberger
Softwarepark Hagenberg

 
>> Download: Präsentation beim Austrian Science Talk 2008
 

Professor Buchberger ist einer der bekanntesten Computerwissenschaftler Österreichs. Für seine Theorie der "Gröbner Basen" mit zahlreichen Anwendugen in Natur- und Ingenieurwissenschaften erhielt er kürzlich den prestigeträchtigen Paris Kannelakis Award der Association for Computing Machinery (ACM) in San Francisco. Er ist auch Mitglied der Academia Europea (European Academy of Science). 1985 gründete er das "International Journal of Symbolic Computation" (Elsevier) und 1987 das "Research Institute for Symbolic Computation" an der Johannes Kepler Universität im Schloss Hagenberg nahe Linz, zwei Institutionen, die wichtige Beiträge zu der weltweiten Etablierung von Symbolischem Rechnen als Schlüsseltechnologie lieferten.

In Österreich ist Professor Buchberger bekannt für seinen "Softwarepark Hagenberg", den er 1989 gründete und zu Österreichs führendem Technologiepark im Bereich IT machte, mit mehr als 1000 Mitarbeitern in Forschung und Entwicklung, 8 Forschungsinstituten, 40 Unternehmen und verschiedenen Ausbildungsprogrammen (PostDoc, PhD, Master, Bachelor) mit insgesamt 1300 Studierenden. Der Softwarepark Hagenberg steht auch international für ein seltenes Beispiel erfolgreicher Synergien zwischen Forschung, Akademischer Bildung und Industrie.

 

 
Dr. Reinhard Heinisch
Politologe an der Universität Pittsburgh
 
>> Interview im Archiv des Standard/Forschung-Spezial (7.10.2008)
 
Reinhard Heinisch ist seit 1994 ordentlicher Professor für Internationale und Vergleichende Politik an der amerikanischen University of Pittsburgh sowie Director of International Studies des Johnstown Campuses der selben Universität. Dort beschäftigt er sich neben der US-Politik besonders mit politischen und wirtschaftlichen Fragen der Europäischen Union sowie Mitteleuropa und den Anden Staaten. Unter anderem ist er Autor des Buches "PopulismPopulism, Proporz and Pariah - Austria Turns Right: Austrian Political Change, Its Causes and Repercussions" und arbeitet zur Zeit an Themen wie dem neuen Ethnopopulismus sowie der Identitätspolitik. In seiner Konsulententätigkeit ist Professor Heinisch für das US-Aussenministerium tätig, unter anderem ist er dabei mit der Vorbereitung der neuernannten US-Botschafter für Österreich vor deren Hearing im US-Kongress betraut. Reinhard Heinisch lebt seit 1989 in the Vereinigten Staaten und hat dort mit einem M.A. von Virginia Tech und einem Ph.D. der Michigan State University auch seine weiterführende akademische Ausbildung gemacht. Seine besondere Zuneigung gilt Bolivien, wo er seit 10 Jahren mit Studenten ein Entwicklungsprojekt betreut. Reinhard Heinisch ist jedoch auch seiner Heimat eng verbunden, verbringt jedes Jahre mehrere Wochen in Österreich und nimmt auch in den österreichischen Medien kritisch zu internationalen politischen Themen Stellung. In Villach ist er einer der Initiatoren der jährlichen Summer University Carinthia, in welcher Studenten aus vielen Läendern mit internationalen Fachleuten an speziellen Themen zu Wirtschaft und Innovation arbeiten koennen.
 

 

Dr. Sabine Herlitschka
Europäische und Internationale Programme (EIP), Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)

 
Seit Juli 2006 leitet Sabine Herlitschka den Bereich Europäische und Internationale Programme der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und fungiert als Österreichische Nationale Kontaktstelle für das 7. EU Rahmenprogramm.
 
Ausbildung und bisherige Tätigkeiten: 
  • Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie, MBA in „General Management“.
  • Industrielle Forschung in internationalem Biotechnologie-Unternehmen
  • Büro für Internationale Forschungs- und Technologiekooperation: Information, Beratung, Coaching österreichischer Forscherteams in internationalen Projekten im 4., 5. und 6. EU-Rahmenprogramm.
  • Akquirierung, Koordination von europäischen Forschungsprojekten
  • Entwicklung internationaler Trainings und Kooperationsstrategien mit den neuen EU-Mitgliedsländern, China, Iran und USA.
  • Internship und Kooperation mit der National Science Foundation (NSF), American Association for the Advancement of Science (AAAS) und dem Science Advisor des US Department of State
  • Vizerektorin für Forschungsmanagement und Internationale Kooperation der neu gegründeten Medizinischen Universität Graz, dafür erhielt sie den österreichischen Hochschulmanagement Preis 2007.
  • Mitgliedschaften an diversen nationalen und internationalen ExpertInnengruppen, ExpertInnen-Evaluierungen der Europäischen Kommission. Jüngst Mitglied der EU “High-level Expert Group on Frontier Research” zur Entwicklung des European Research Councils, Vorsitzende der EU ExpertInnengruppe zum “Impact of External project-based Funding on Financial Management of Universities”.
  • seit März 2008 Universitätsrätin an der Universität für Bodenkultur
 

 

Prof. Wolfgang Knoll
Austrian Research Centers (ARC)  

 
>> Download: Präsentation beim Austrian Science Talk 2008
 

Forschungsschwerpunkte: Structural engineering of functional polymers at the molecular level. Organic supramolecular architectures at interfaces. Thin films physics. Linear, nonlinear, and integrated optics. Bioelectronics

Studium der Physik in Karlsruhe, Doktorat an der Universität Konstanz (1976), Habilitation in Experimentalphysik an der TU München (1986), Heisenberg Stipendium, Leiter einer Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Polymerforschung,(1986), Leiter eines Labors für Exotic Nanomaterials im Frontier Research Program am Institute of Physical and Chemical Research RIKEN Wako/Japan (1991), Consulting Professor an der Stanford Univ. (seit1992), Direktor und wissenschaftl. Mitglied des Max-Planck-Institut für Polymerforschung, (seit 1993), Professor für Chemie (by Courtesy) Univ. of Florida/Gainesville (seit 1998). Seit 1999 a.o. Professor an der Hanyang University in Seoul, Korea; (1999 – 2003) Temasek Professor an der National University of Singapore, Leiter einer Forschungsgruppe zu Functional Materials and Bio-Interfaces. 2002, Eugen-und-Ilse-Seiboldt-Award der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). (2004 – heute) Visiting Principal Scientist, Institute of Materials Research and Engineering, Singapore. Visiting Professor an der School of Physics and Astonomy, Leeds University, GB (March 2005 bis heute). Seit 2008 Scientific Managing Director, Austrian Research Centers GmbH – ARC, Wien
 

 

 

 

Christa Kranzl
Staatssekretärin Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit)

 
Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Volksschule in Gottsdorf, Bundesrealgymnasium in Wieselburg (Matura). Gemeindebedienstete und Standesbeamtin bei der Marktgemeinde Persenbeug-Gottsdorf, Gründung eines Tischlereibetriebes 1991. Mitglied des Gemeinderates der Marktgemeinde Persenbeug-Gottsdorf 1987–2005, Vizebürgermeisterin der Marktgemeinde Persenbeug-Gottsdorf 1989–2005, Mitglied der Niederösterreichischen Landesregierung 1999–2007, Mitglied des Landes-Frauenkomitees der SPÖ Niederösterreich seit 1997, Landesparteivorsitzender-Stellvertreterin der SPÖ Niederösterreich.
 

 

Prof. Christoph Kratky
Wissenschaftsfonds (FWF)
Professor für Physikalische Chemie (Universität Graz)

 
>> Download: Präsentation beim Austrian Science Talk 2008
 

Christoph Kratky –übrigens nur über Adam und Eva verwandt mit FWF-Generalsekretär Gerhard Kratky –seit 1995 Professor für Physikalische Chemie an der Universität Graz, studierte Chemie an der ETH Zürich, wo er auch 1976 promovierte. Nach Abschluss seines Doktoratsstudiums ging er von 1976 bis 1977 als Post-Doc in die USA an die Harvard University und kehrte danach in seine Geburtsstadt Graz zurück, um am Institut für Physikalische Chemie der Universität Graz ab 1977 die Arbeitsgruppe für Strukturbiologie aufzubauen und zu leiten. Im Jahr 1985 erhielt er die Lehrbefugnis für das Fach Physikalische Chemie. Seit 1. Mai 1995 ist Christoph Kratky Ordentlicher Universitätsprofessor für Physikalische Chemie an der Karl Franzens Universität. Im Jahr 1998 wurde er wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Seine Forschungsinteressen sind im Grenzgebiet zwischen Chemie und Biologie, insbesondere im Bereich der kristallographischen Bestimmung der 3D Strukturen biologisch relevanter Molekühle und der Entwicklung neuartiger proteinkristallographischer Techniken angesiedelt.
Christoph Kratky kann auf insgesamt 187 Publikationen (Originalarbeiten und Review-Artikel) in begutachteten internationalen Zeitschriften und auf über 100 Einladungen zu wissenschaftlichen Vorträgen verweisen. Zudem hält er die Rechte an zwei Patenten. Neben zahlreichen Funktionen im internationalen wissenschaftlichen Betrieb ist Christoph Kratky seit 2003 ist Mitglied des Kuratoriums des FWF, zuständig für die Bereiche Chemie und Biochemie.

 

 

 

 

Mag. Philipp Marxgut
Office of Science & Technology

 
Philipp Marxgut ist als österreichischer Wissenschafts- und Technologieattaché in den USA und Kanada seit Juli 2007 akkreditiert. Von 2005 bis 2007 war er im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie im Bereich Innovation tätig und befasste sich schwerpunktmäßig mit europäischer und internationaler F&E-Politik. Zuvor war er beim Sonderkoordinator des Stabilitätspaktes für Südosteuropa und der Europäischen Kommission in Brüssel, als Studienassistent an der Universität Innsbruck und Volontär an der Außenhandelsstelle Casablanca tätig und absolvierte Teile des Gerichtsjahres.
Philipp Marxgut studierte Rechtswissenschaften und Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck und am Institut d'Etudes Politiques de Paris, absolvierte die Diplomatische Akademie in Wien und betrieb Studienaufenthalte in Bangkok, Chiang Mai und Moskau.
 

 

 

 

Christian Müller
Austria Presse Agentur

 
Christian Müller, geboren 1963 in Wien, seit 1986 als Journalist tätig, seit 1989 im Bereich Wissenschaft und Bildung. Nach dreijähriger Tätigkeit in der Agentur Informationsdienst für Bildungspolitik und Forschung (ibf) ab 1992 Aufbau der Wissenschafts- und Bildungsredaktion der APA-Austria Presse Agentur. Von 1996 bis 2000 Leitung des neugegründeten Ressorts Kultur-Wissenschaft-Bildung in der APA. Seit 2000 stellvertretender Leiter dieses Ressorts und verantwortlicher Redakteur für Wissenschaft und Bildung.
Vizepräsident des Österreichischen Klubs der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten und dort Initiator der vom Klub jährlich vergebenen Auszeichnung „Wissenschafter des Jahres“. Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Förderungspreis für Wissenschaftspublizistik (1994), dem Kardinal-Innitzer-Würdigungspreis für wissenschaftlich fundierte Publizistik (1999), dem Medienpreis des österreichischen Universitätsprofessoren-Verbandes (2006) und dem Österreichischen Staatspreis für Wissenschaftspublizistik (2006).
 

 

Norman P. Neureiter, PhD
Center for Science, Technology and Security Policy, AAAS, ehem. Science and Technology Advisor der Secretaries of State Madeleine Albright und Collin Powell.

 
Seit Mai 2004 ist Norman Neureiter Direktor am „Center für Science, Technology and Security Policy“ der AAAS.
Vor seiner Arbeit bei AAAS war Dr. Neureiter im privaten sowie im öffentlichen Sektor tätig. Den diplomatischen Dienst trat er 1965 an und wurde stellvertretender Wissenschaftsattaché an der US Botschaft in Bonn. 1967 wurde er als erster US amerikanischer Wissenschaftsattaché nach Warschau berufen, wo er für Polen, Ungarn und die ehemalige Tschechoslowakei zuständig war. Dr. Neureiter kehrte 1969 nach Washington D.C. zurück und arbeitete als „Assistant for international Affairs“ für den Wissenschaftsberater des Präsidenten im „White House Office of Science and Technology“.
1973 wechselte Neureiter zu Texas Instruments, wo er bis zur seiner Pensionierung 1996 eine vielzahl an Positionen inne hatte.
Im Jahr 2000 wurde Dr. Neureiter als erster Wissenschafts- und Technologie-Berater des US Secretary of State berufen. 2008 erhielt er die prestigeträchtige „Public Welfare Medal“ der Akademie für seine Verdienste, Wissenschaft in die US Außenpolitik einzubringen.
Dr. Neureiter hat an der University of Rochester Chemie studiert (1952) und sein Doktorat der organischen Chemie an der Northwestern University abgelegt (1957).
 

 

Gertraud Oberzaucher
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit)

 
Geboren am 20.10.1954 in Wien, verheiratet drei Söhne.
 
Matura im Jahr 1973, danach Studium der Wirtschaftspädagogik an der Hochschule für Welthandel. Nach Absolvierung eines zweijährigen Universitätslehrganges für Öffentlichkeitsarbeit an der Universität Wien freiberufliche Tätigkeit und Tätigkeit in einer Kommunikationsagentur. Eintritt ins Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie im Jahr 1995, Leitung der Kommunikation des Bereichs Innovation und Entwicklung und Betreuung von Programmen zur Förderung des Humanpotenzials in Forschung und Technologie wie beispielsweise der Programme FEMtech-Frauen in Forschung und Technologie und brainpower-austria.
 

 

SL Stv. Mag. Ingolf Schädler
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit)

 

SL Stv. Mag. Schädler ist seit 2003 Leiter des Bereiches Innovation in der Sektion III im BMVIT. Er absolvierte das Studium der Wirtschaftswissenschaften und Publizistik an der Universität Wien.

Auslands-Studienaufenthalte: in den USA im Rahmen des International Visitors Program, als Fulbright Stipendiat an der Johns Hopkins Universität, Paul Nitze School of Advanced International Studies, Bologna sowie an der Sommerakademie der Jagellonski Universität Krakau, Polen.

Funktionen in Ausübung:
Mitglied des AR der Austrian Research Centers (ARC), Mitglied des CREST (Groupe Recherche), Mitglied der Europäischen Forsight Society, Mitglied des EU – GALILEO Supervisory Board (als vormaliger österreichischer Chefverhandler und Koordinator).

 

 

Dr. Eva Schernhammer
Harvard Medical School | ASciNA

  
Eva Schernhammer studierte Medizin an der Universität Wien, begann eine Ausbildung zur Onkologie-Fachärztin und ging 1999 nach Harvard, um über Krebsprävention zu forschen. Sie absolvierte ein Doktoratsstudium im Bereich Public Health/ Epidemiologie an der Harvard School of Public Health und beschäftigt sich gegenwärtig vorwiegend mit der Evaluierung neuer Krebs-Biomarker und dem Design von Präventionsstudien. Sie unterrichtet an der Harvard School of Public Health und Harvard Medical School.

Forschungsschwerpunkt:
Eva Schernhammer ist Krebsforscherin im Channing Laboratory des Brigham and Women‘s Hospital, das zur Harvard
University in Boston gehört. In einer bahnbrechenden 2001 veröffentlichten Studie entdeckte sie einen Zusammenhang
zwischen Nachtdiensten und Brustkrebshäufigkeit. Dass Lichtmangel bei Nacht die Produktion des Hormons Melatonin
beeinträchtigt und auch die Darmkrebshäufigkeit erhöht, stellte sie in weiteren Studien fest. Seit Herbst 2005 leitet sie
zwei vom National Institute of Health finanzierte Forschungsprojekte zu diesem Themenbereich.
   

 
Dr. René Siegl
Austrian Business Agency (ABA)
 
Dr. Siegl studierte Betriebswirtschaft und promovierte 1985 in Rechtswissenschaften.
Zwischen 1985 - 1987 war Dr. Siegl in der Öffentlichkeitsarbeit bei der Voest Alpine AG in Linz tätig. In der Zeit von 1987 bis 1988 war er Assistent des Personaldirektors des Österreichischen Creditinstituts in Wien, später dann in der Öffentlichkeitsarbeit der Girozentrale in Wien tätig. Von 1989 bis 1992 arbeitete Rene Siegl als Redakteur des Wochenmagazins „Industrie“ der Industriellenvereinigung und leitete dort bis 1995 die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit. Zwischen 1995 und Februar 1997 war er Leiter der Abteilung Marketing und Öffentlichkeitsarbeit des Abeitsmarktservice Österreich in Wien. Seit März 1997 ist Dr. Siegl Geschäftsführer der Austrian Business Agency in Wien.
 

 

 

 

Dr. Robert Zischg
Generalkonsul, Österreichisches Generalkonsulat Chicago

 
Dr. Robert Zischg ist Karrierediplomat und wurde im April 2005 zum Generalkonsul der Republik Österreich in Chicago bestellt. Seit seinem Eintritt in den Diplomatischen Dienst im Jahr 1990, war Dr. Zischg in der Presseabteilung, der Abteilung für internationale Organisationen und in der Konsularsektion eingesetzt. Im Ausland war er an der österreichischen Botschaft in Budapest (1992), an der Österreichischen Botschaft in Rom als Erster Botschaftssekretär für Rechtsfragen (1993-1996) und an der Ständigen Vertretung Österreichs beim Büro der Vereinten Nationen in Genf als Botschaftsrat für humanitäre Fragen (1996 - 1999) in Verwendung. Von 1995 - 2005 war er stellvertretender Leiter der Abteilung für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Non-Proliferation im Außenministerium in Wien.
 
Dr. Zischg studierte Politikwissenschaften / Publizistik sowie Rechtswissenschaften an der Universität Salzburg und absolvierte ein Postgraduate-Studium an der School of Advanced International Studies (SAIS) am Johns Hopkins University Bologna Center in Italien. Er ist Autor zweier Monographien über die Politik der Sowjetunion gegenüber Angola und Mozambique sowie die Zulässigkeit der Unterstützung von Parteien eines nicht-internationalen bewaffneten Konflikts im Völkerrecht. Er ist verheiratet und hat drei Söhne.
 

 


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