Krankenstand in Österreich: Wie lange es volles Gehalt gibt
Krankenstand: 6 bis 12 Wochen volles Entgelt je nach Arbeitsjahr, dann 4 Wochen halbes. Dazu Krankengeld, Pflichten und ein durchgerechnetes Beispiel.
Krankenstand: 6 bis 12 Wochen volles Entgelt je nach Arbeitsjahr, dann 4 Wochen halbes. Dazu Krankengeld, Pflichten und ein durchgerechnetes Beispiel.
Arbeitszeit berechnen nach österreichischem Recht: Wochensumme, Pausenpflicht, elf Stunden Ruhezeit, Mehrarbeit und Überstunden für Teil- und Vollzeit.
Pensionserhöhung 2027: 2,95 Prozent bis 6.930 Euro, darüber 204,44 Euro fix. Der gesetzliche Richtwert läge bei 3,4 Prozent - was die Lücke kostet.
Ab 250 Gramm Abfluggewicht führt kein Weg daran vorbei: Wer in Österreich eine Drohne steuert, braucht den Drohnenführerschein der Austro Control - und wer sie besitzt, eine Registrierung samt Haftpflichtversicherung. Welche Kategorie Sie wirklich brauchen, was Prüfung und Registrierung kosten …
55.000 Euro brutto im Jahr, und die Umsatzsteuer bleibt außen vor. Die Grenze liegt seit 2025 deutlich höher als die früheren 35.000 Euro netto, gerechnet wird sie aber anders, und die zweite Zahl ist mindestens so wichtig: Bei 60.500 Euro …
KV Handel: Gehaltstabelle ab 1.1.2026 mit allen Beschäftigungsgruppen, Lehrlingseinkommen, plus warum Überzahlungen von den 2,55 Prozent nichts sehen.
Die Bundesförderung für private Wallboxen ist wegen ausgeschöpftem Budget beendet. Was bereits Registrierte beachten müssen und wo noch Geld liegt.
AMS-Auszahlungstermine im Überblick: alle Daten für Kontoüberweisung und Post, warum das Geld im Nachhinein kommt und was bei Verzögerungen zu tun ist.
Wahlarzt in Österreich: Die ÖGK erstattet 80 Prozent des Kassentarifs, BVAEB und SVS 90, die KFA Wien 100. Was real zurückkommt und wie Sie einreichen.
2029 soll der digitale Euro erstmals ausgegeben werden - kostenlos, offline-fähig und mit Haltelimit. Was hinter dem EZB-Projekt steckt, wie sich das digitale Zentralbankgeld von Bitcoin und Bankomatkarte unterscheidet und was Konsumenten und Händler in Österreich jetzt wissen sollten. Der …
3.868 Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften gab es Mitte 2025 in Österreich - Tendenz stark steigend. Wer Strom aus der Nachbarschaft bezieht, zahlt bis zu 64 Prozent weniger Netzentgelt und keine Elektrizitätsabgabe. Wie Beitritt und Gründung funktionieren und was das Finanzamt von den Erträgen …
Ein Pflegefall in der Familie kommt selten mit Vorlaufzeit. Pflegekarenz und Pflegeteilzeit verschaffen berufstätigen Angehörigen ein bis drei Monate Luft - mit Pflegekarenzgeld in Höhe des Arbeitslosengeldes und weiterlaufender Sozialversicherung. Wer Anspruch hat, wie viel Geld fließt und welche Frist …
Ein Algorithmus verwaltet Ihr Depot, gewichtet um und führt die KESt automatisch ab - dafür verlangen Robo-Advisor in Österreich rund ein Prozent pro Jahr. Welche Anbieter steuereinfach sind, was sie kosten und für wen der Aufpreis gegenüber dem eigenen ETF-Sparplan …
Ohne Seed-Phrase sind Bitcoin im Todesfall unwiederbringlich verloren - und ohne Vorsorge kämpfen Erben monatelang mit Apple, Google und Facebook um Fotos und Daten. Was rechtlich zur Verlassenschaft gehört, welche Nachlass-Werkzeuge die Plattformen bieten und wie ein digitaler Notfallplan aussieht, …
KI-generierte Bilder sind in Österreich urheberrechtlich nicht geschützt - jeder darf sie kopieren, auch Ihre Konkurrenz. Gleichzeitig haften Sie selbst, wenn der KI-Output einem geschützten Werk zu ähnlich sieht. Was bei der kommerziellen Nutzung von Midjourney, ChatGPT und Co rechtlich …
Wer heute einen Steuerberater, eine Werbeagentur oder ein Software-Tool sucht, fragt immer öfter ChatGPT oder Perplexity statt Google. In den Antworten tauchen manche Unternehmen auf, die meisten nicht - und kaum jemand weiß, warum. Was hinter Generative Engine Optimization steckt …
Eine 25-jährige Designerin verdient mit Canva-Vorlagen auf Etsy täglich rund 700 Pfund - und sie ist kein Einzelfall. Digitale Produkte wie Planer, Social-Media-Templates und Hochzeitseinladungen gehören zu den meistverkauften Artikeln auf dem Marktplatz. Der Vorteil: Einmal erstellt, verkaufen sie sich …
Auf Amazon KDP verkaufen sich täglich Millionen von Notizbüchern, Planern und Malbüchern - viele davon von Einzelpersonen ohne Verlagshintergrund erstellt. Mit Tantiemen von 50-60% pro Verkauf und Print-on-Demand ohne Lagerkosten bietet das Selfpublishing von Low Content Büchern eine interessante Möglichkeit …
Bei HappyScribe verdienen aktive Untertitler durchschnittlich 450 € monatlich, Top-Performer erreichen bis zu 3.000 € pro Monat. Die Plattform sucht kontinuierlich deutschsprachige Freelancer, die KI-generierte Transkriptionen und Untertitel korrekturlesen - ein idealer Nebenjob für Menschen mit gutem Sprachgefühl und Liebe …
Das österreichische Glücksspielwesen ist streng reguliert: Der Staat vergibt nur eine begrenzte Anzahl an Konzessionen für Lotterien, Casinos und Online-Glücksspiel. Die wichtigsten Lizenzen laufen 2027 aus - eine Neuvergabe steht bevor. Dieser Artikel erklärt das Monopolsystem und wer in Österreich …
Testbirds zahlt durchschnittlich 15 € pro Usability-Test, erfahrene Tester verdienen bis zu 50 € pro Auftrag. Das Münchner Unternehmen mit über 1,5 Millionen registrierten Geräten sucht kontinuierlich Tester aus dem deutschsprachigen Raum - auch aus Österreich. Website- und App-Testing ist …
Fünf illegal betriebene Glücksspielautomaten auf einer Wiener Wachtelfarm - der jüngste Fall der Finanzpolizei vom Februar 2026 klingt kurios, zeigt aber ein ernstes Problem. Illegales Glücksspiel ist in Österreich weit verbreitet, die Strafen können bis zu 150.000 Euro betragen. Für …
Auf PromptBase wurden bereits über 130.000 KI-Prompts verkauft - Top-Seller verdienen damit mehr als 10.000 € pro Jahr. Der Markt für professionelle Eingabeaufforderungen für ChatGPT, Midjourney, DALL-E und Stable Diffusion wächst rasant, und auch österreichische Kreative können von diesem Trend …
Eine Selbstsperre vom Glücksspiel kann ein wichtiger Schritt sein, wenn das Spielen außer Kontrolle gerät. In Österreich bieten alle legalen Glücksspielanbieter die Möglichkeit zur Selbstsperre - allerdings gibt es keine einheitliche, zentrale Sperrdatenbank. Dieser Ratgeber erklärt, wie Sie sich bei …
472 neue Spielautomaten, drei Lizenzen, ein Automat pro 1.200 Einwohner - das Bundesland Salzburg legalisiert Anfang 2026 das sogenannte kleine Glücksspiel. Damit reiht sich Salzburg in die Liste der Bundesländer ein, die Landesausspielungen mit Glücksspielautomaten erlauben. Doch was genau ist …
In Österreich sind schätzungsweise 40.000 bis 60.000 Menschen von Glücksspielsucht betroffen, weitere 60.000 gelten beim Online-Glücksspiel als stark gefährdet. Die Dunkelziffer ist hoch, denn Spielsucht wird oft jahrelang verheimlicht. Dieser Artikel erklärt die Warnsignale, bietet einen Selbsttest und listet alle …
Österreich gilt in der internationalen Pokerszene als Steuerparadies - und das aus gutem Grund. Während professionelle Pokerspieler in Deutschland ihre Gewinne als Einkommen versteuern müssen, bleiben Pokergewinne in Österreich grundsätzlich steuerfrei. Der Grund liegt in einer besonderen Konstellation des österreichischen …
In Österreich besitzt nur ein einziger Anbieter eine gültige Online-Casino-Lizenz: win2day, betrieben von den Österreichischen Lotterien. Dennoch spielen hunderttausende Österreicher bei internationalen Online-Casinos mit EU-Lizenz. Ist das legal? Die Antwort liegt in einer komplizierten rechtlichen Grauzone zwischen österreichischem Monopol und …
Die Konzessionen für Österreichs Lotterien und Online-Glücksspiel laufen am 30. September 2027 aus - und die Politik ringt um eine grundlegende Reform des Glücksspielgesetzes (GSpG). Seit November 2025 liegt ein Gesetzesentwurf vor, der erstmals eine unabhängige Glücksspielbehörde vorsieht und das …
Als einziges EU-Land stuft Österreich Sportwetten nicht als Glücksspiel, sondern als Geschicklichkeitsspiel ein. Diese Besonderheit hat weitreichende Konsequenzen: Wettanbieter benötigen keine Glücksspielkonzession des Bundes, die Regulierung liegt bei den Bundesländern - und Wettgewinne sind für Freizeitspieler steuerfrei. Das Wichtigste in …
Der Begriff Vibe Coding wurde im Februar 2025 vom KI-Forscher Andrej Karpathy geprägt und beschreibt eine revolutionäre Methode der Softwareentwicklung: Anstatt Code zu schreiben, beschreiben Nutzer in natürlicher Sprache, was sie entwickeln möchten, und KI-Systeme generieren den funktionierenden Programmcode. Für …
Google NotebookLM verarbeitet bis zu 25 Millionen Wörter aus 300 unterschiedlichen Quellen und erstellt daraus innerhalb von Sekunden strukturierte Zusammenfassungen, interaktive Mindmaps oder sogar Podcasts. Das KI-Tool unterscheidet sich grundlegend von ChatGPT: Es arbeitet ausschließlich mit den Dokumenten, die Nutzer …
Zapier verbindet über 7.000 Apps, Make.com bietet visuelle Workflow-Erstellung mit komplexer Logik: Beide Plattformen ermöglichen österreichischen KMUs die Automatisierung von Geschäftsprozessen ohne Programmierkenntnisse. Mit integrierten KI-Funktionen werden 2026 selbst komplexe Aufgaben wie E-Mail-Beantwortung oder Datenanalyse automatisierbar. Das Wichtigste in Kürze …
Für KI-Projekte stehen österreichischen Unternehmen 2026 über 55 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Von der KMU.DIGITAL Beratungsförderung mit maximal 8.000 Euro bis zum FFG Basisprogramm mit bis zu 5 Millionen Euro pro Projekt reicht das Spektrum. Die neue AI …
Fireflies.ai transkribiert Meetings in über 100 Sprachen mit 95% Genauigkeit, Otter.ai bietet Echtzeit-Transkription für englischsprachige Teams, und Granola punktet mit diskreter Aufnahme ohne sichtbaren Bot. KI-Meeting-Assistenten sparen durchschnittlich 30 Minuten pro Besprechung und sorgen dafür, dass keine wichtigen Punkte verloren …
Am 12. Jänner 2026 stellte Anthropic ein neues Feature vor, das die Art und Weise verändern könnte, wie wir mit künstlicher Intelligenz zusammenarbeiten: Claude Cowork. Das Besondere daran? Die KI wurde größtenteils von sich selbst entwickelt - innerhalb von nur …
EAG-Investitionszuschuss 2026: Call 1 und 2 sind gelaufen, der dritte läuft 8. bis 22. Oktober. Fördersätze, Kategorien und Checkliste für die Einreichung.
52 Millionen Euro Wertschöpfung, 550 zusätzliche Vollzeitstellen, 88.000 Extra-Besucher: Der Eurovision Song Contest 2026 ist nicht nur ein Musikfest, sondern ein massiver Wirtschaftsimpuls für Wien. Welche Branchen profitieren und wie Unternehmen sich positionieren können. Das Wichtigste in Kürze Gesamtkosten ESC …
Sanierungsoffensive 2026: Der Sanierungsbonus ist seit 2.2.2026 eingestellt, beim Kesseltausch ist das Budget ausgeschöpft. Was für laufende Anträge gilt.
Die Wiener Ortstaxe steigt in zwei Stufen: Ab 1. Juli 2026 von 3,2% auf 5%, ab 1. Juli 2027 auf 8%. Die ursprünglich geplante abrupte Erhöhung auf 8,5% im Dezember 2025 wurde nach Protesten der Tourismusbranche entschärft. Für Vermieter und …
„Klimaneutral“, „umweltfreundlich“, „nachhaltig“ - solche Werbeversprechen begegnen uns täglich. Doch ab September 2026 gelten EU-weit strenge Regeln: Wer mit Umweltbegriffen wirbt, muss das künftig beweisen können. Gleichzeitig tritt im Oktober ein Verbot für gefährliche PFAS-Chemikalien in Kraft. Das Wichtigste in …
Mit Inkrafttreten am 1. März 2026 werden die erhöhten Schwellenwerte für öffentliche Aufträge dauerhaft im Bundesvergabegesetz verankert. Unternehmen können künftig Aufträge bis 140.000 Euro ohne aufwändige Ausschreibung erhalten - bei Bauaufträgen sogar bis zu 2 Millionen Euro im nicht offenen …
DeFi - Decentralized Finance - eröffnet Krypto-Anlegern vielfältige Ertragsmöglichkeiten: Staking, Lending, Liquidity Mining, Yield Farming. Doch die steuerliche Behandlung in Österreich unterscheidet sich je nach DeFi-Aktivität erheblich. Besonders wichtig: Echtes Staking ist beim Zufluss steuerfrei - aber nicht alles, was …
800 Freiwillige sucht der ORF für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien - und über 5.000 haben sich beworben. Als Volunteer erleben Sie das größte Musikevent der Welt hautnah mit, unterstützen Delegationen aus 35 Ländern und werden Teil der …
Die EU-Richtlinie NIS-2 wird durch das österreichische Netz- und Informationssystemsicherheitsgesetz (NISG) umgesetzt und betrifft ab 1. Oktober 2026 rund 4.000 Unternehmen in Österreich. Bei Verstößen drohen Strafen von bis zu 10 Millionen Euro - und erstmals haften auch Geschäftsführer persönlich …
Seit 1974 ist der Mutter-Kind-Pass ein Erfolgsmodell der österreichischen Gesundheitsvorsorge - die Säuglingssterblichkeit sank nach seiner Einführung um über 60%. Ab Oktober 2026 wird dieses Erfolgskonzept ins digitale Zeitalter geholt: Der Eltern-Kind-Pass wird vollständig elektronisch. Das Wichtigste in Kürze Ab …
Mit dem 5. Mietrechtlichen Inflationslinderungsgesetz (5. MILG) greift die Bundesregierung erstmals in die freie Mietpreisbildung ein. Im Vollanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes - also bei Altbau-, Gemeinde- und Genossenschaftswohnungen - dürfen die Mieten 2026 nur um maximal 1 Prozent steigen. Für über …
Seit 1. Juli 2025 gilt in Österreich eine verschärfte Wiedermeldepflicht beim AMS: Nach einer Unterbrechung wie Krankenstand oder Auslandsaufenthalt müssen Sie sich sofort beim Arbeitsmarktservice zurückmelden - das Geld wird erst ab dem Tag der Wiedermeldung ausbezahlt. Die früheren großzügigeren …